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Bronzestatue von Kult-Wolf von Borries, entstanden 1962.
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Hat man endlich eine Bleibe gefunden, stellt sich meist ein ganz neues Problem ein: der Mietvertrag mit zahlreichen Paragraphen und Bestimmungen. Da verliert man schnell die Lust am Lesen. Und hinterher ärgert man sich, weil man etwas übersehen hat. Grundsätzlich gilt, dass in Deutschland im Rahmen gesetzlicher Regelungen Verträge frei ausgehandelt werden können. Aber wer sich nicht damit auskennt, der zieht oft den kürzeren.
Vorsicht ist also angesagt, und zwar bevor Sie unterschreiben. Am besten, Sie besorgen sich das "Mietrecht" vom
Deutschen Mieterbund, das Sie auch online bestellen können. Da stehen übliche Formulierungen und viele wichtige Tipps drin. Fragen Sie auch Ihre Verwandten und Freunde, wenn Sie sich bei einzelnen Formulierungen des Mietvertrages nicht sicher sind. Erst wenn Sie ein wirklich gutes Gefühl haben, sollten Sie keine Zeit mehr verlieren und den Vertrag in zwei Ausfertigungen unterschreiben. Lassen Sie sich aber nicht unter Zeitdruck setzen. Das ist ein alter Trick mancher Vermieter.
Ein paar allgemeine Grundregeln zum Mietrecht, die Sie beachten sollten:
Unser Tipp: Formulare für Mietverträge gibt es im Schreibwarenhandel zu kaufen. Sie sind eine gute Grundlage. Achten Sie aber auf individuelle Sonderregelungen und Zusätze innerhalb Ihres Mietvertrages. In Zweifelsfällen kontaktieren Sie am besten den örtlichen Mieterverein.